Auch private Rentenversicherungen unterliegen der Steuerpflicht und teilweise der Abgabenpflicht für die Sozialversicherung
Die Frage ist doch: wieviel Rendite bringt mir meine Investition, unterliegt diese der Inflation, also der Geldentwertung, und wie hoch ist mein Steuersatz ab Rentenbeginn ?.----Gerne informiere ich Sie hier.
Gesetzliche Krankenversicherung mit Rekorddefizit
24.07.2010: Die gesetzliche Krankenversicherung rechnet im nächsten Jahr mit einem Defizit von ca. 11 Milliarden Euro. Daraus folgt, dass höhere Beiträge und Leistungskürzungen unvermeidbar sind. Mit einer Zusatzversicherung oder privaten Krankenversicherung kann man vorbeugen - ich berate Sie gern bei einem persönlichen Gespräch.
NEU !!! --Seit/ab 01. Juni 2008 befindet sich das Büro in der Karawankenstr. 18, 65187 Wiesbaden.
Weiterhin Sozialversicherungsfreiheit der betrieblichen Altersversorgung
2009: Die Sozialversicherungsfreiheit bei der betrieblichen Altersversorgung / Direktversicherungen bleibt auch weiterhin erhalten. Mehr Informationen gebe ich Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch.
Voraussetzungen der EU-Vermittlerrichtlinie erfüllt!
08.10.2007: zu Ihrer Sicherheit erfülle ich sämtliche Voraussetzungen der Vermittlerrichtlinie - mehr dazu unter Teamspieler.
Sozialversicherungsfreiheit der betrieblichen Altersversorgung
06.10.2007: aller Voraussicht nach wird die Sozialversicherungsfreiheit bei der betrieblichen Altersversorgung / Direktversicherungen doch nicht, wie ursprünglich gesetzlich geregelt, wegfallen. Ob dem Wunsch von Vizekanzler Müntefering entsprochen wird, entscheidet sich noch in diesem Jahr.
EU-Richtlinie ohne Verzichtserklärung, 2. Teil
22.05.2007: die Rechtsprechung geht davon aus, dass nur in Ausnahmefällen Verzichtserklärungen zulässig sind. Jeder Vertragsabschluß ist damit zwingend zu dokumentieren. Diese Dokumentation sollte zur Kontrolle für den Kunden von diesem mit unterschrieben werden.
Dank dieser zusätzlichen Maßnahme bietet die Vermittlerrichtlinie der EU für mich die Chance, meinen Kunden mehr Sicherheit und Informationen zur Verfügung zu stellen.
EU-Richtlinie für Vermittler
03.02.2007: ab dem 22.05.2007 greift die neue "EU-Vermittlerrichtlinie", die nun zwingend vorschreibt, dass jeder Vertragsabschluß ausführlich dokumentiert werden muss.
Gesundheitsreform seit 01.04.2007 in Kraft
01.04.2007: Es hat sich meines Erachtens wenig verbessert, vieles ist beim Alten geblieben: Die gesetzlich Versicherten müssen weiterhin mit weniger Leistungen bei höheren Beiträgen auskommen. Der Umstieg auf eine private Krankenvollkostenversicherung lohnt sich in vielen Fällen, weswegen es um so wichtiger ist, sich vorher gezielt beraten zu lassen.
Gesundheitsreform beschlossen
31.01.2007: Die dringend notwendige Gesundheitsreform wurde zur Kompromissreform zusammen gestümpert. Näheres in Kürze.
Neuer Internetauftritt von TEAM Versicherungs- und Geldanlagenverkäufer
24.07.2006: Ich freue mich, Ihnen heute meinen neuen Internetauftritt präsentieren zu können. Dank der Neuentwicklung dieser Webseite hoffe ich, Ihnen mehr Information, Aktualität und Service auch im Internet bieten zu können. Wenn Sie Fragen oder Anregungen zu der neuen Seite haben, Kontaktieren Sie mich bitte.
Makler wählen InterRisk auf Platz 1

Bei der Onlinebefragung des Instituts der Versicherungsmakler e.V. (ivm) zur Wohngebäudeversicherung erreichte die InterRisk Versicherungs-AG mit einer Durchschnittsnote über alle Bereiche von 1,63 unangefochten den 1. Platz unter allen beurteilten Versicherungsgesellschaften.
In der Umfrage wurden u.a. Fragen zur Produktqualität, Schadenbearbeitung, Servicequalität gegenüber Kunden und Maklern sowie zur Software und den Internetmaklerportalen gestellt.
Natürlich arbeite ich zu Ihren Gunsten mit InterRisk zusammen - nicht nur bei der Wohngebäudeversicherung.
Krankenversicherung mit Milliardendefizit
06.06.2006: Die gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) kann sich im kommenden Jahr auf einen ungedeckten Finanzierungsbedarf von rund 7 Milliarden Euro einstellen. Als Folge werden die Beitragssätze angehoben und/oder die Leistungen weiter gekürzt werden müssen.








